Excel, CRM oder etwas dazwischen? So verfolgen Sie Kunden ohne Chaos und unnötige Kosten.
Einleitung: Eine Tabelle, die Ihnen entglitten ist
Sie kennen das. Am Anfang hatten Sie 5 Kunden und ein Excel-Dokument war ausreichend. Firmenname, Kontaktperson, Datum der letzten E-Mail, Notiz „im März melden." Das hat funktioniert.
Dann hatten Sie 20 Kunden. Dann 50 potenzielle Kunden in verschiedenen Phasen der Ansprache. Und plötzlich haben Sie 3 Tabellen, 200 Zeilen, veraltete Daten und keinen Überblick darüber, wem Sie zuletzt geschrieben haben und wer auf eine Antwort wartet.
Dieser Artikel richtet sich an alle, die dasselbe Problem haben — egal, ob Sie Freelancer, kleine Agentur oder Unternehmen mit einem Vertriebsteam sind. Wir zeigen Ihnen, wann Excel ausreicht, wann Sie etwas Besseres brauchen und warum die Antwort nicht unbedingt ein teures CRM für Hunderte von Euro pro Monat sein muss.
1. Was ist CRM (und warum muss es nicht beängstigend sein)
CRM steht für Customer Relationship Management — übersetzt „Kundenbeziehungsmanagement." Das klingt nach Unternehmenssprache, bedeutet aber in der Praxis nur eines: ein Ort, an dem Sie den Überblick über alle Personen haben, mit denen Sie Geschäfte machen.
Wer ist Ihr potenzieller Kunde? In welcher Phase befindet er sich (angeschrieben, geantwortet, Treffen, Angebot, abgeschlossen)? Wann haben Sie sich zuletzt gemeldet? Was haben Sie vereinbart?
Das ist alles. CRM ist nichts Magisches — es ist eine organisierte Art, den Überblick nicht zu verlieren. Das Problem ist, dass die meisten Menschen, wenn sie „CRM" hören, an Salesforce für Zehntausende von Euro pro Jahr denken. Und das schreckt fast jeden ab, der anfängt.
2. Wann Excel ausreicht (und wann es Sie bremst)
Seien wir ehrlich — am Anfang funktioniert Excel. Wenn Sie weniger als 20 aktive Kontakte haben und einen einfachen Verkaufsprozess, ist die Tabelle völlig in Ordnung.
Excel reicht aus, wenn:
Sie weniger als 20 potenzielle Kunden gleichzeitig haben. Der Verkaufszyklus kurz ist (1–2 Wochen). Sie selbstständig mit Kunden kommunizieren, nicht im Team. Sie die Kommunikationshistorie nicht verfolgen müssen.
Excel funktioniert nicht mehr, wenn:
Sie mehr als 30–50 aktive Kontakte haben und nicht wissen, wo jeder steht. Sie vergessen Follow-ups — und verlieren Geschäfte, von denen Sie nicht einmal wussten, dass Sie sie verlieren. Sie arbeiten im Team und niemand weiß, wer mit wem kommuniziert hat. Sie müssen wissen, wie viele Geschäfte Sie in der Pipeline haben und welchen Umsatz Sie erwarten. Sie kopieren Daten zwischen E-Mail, Tabelle und Kalender — und verlieren damit Zeit, die Sie dem Verkauf widmen könnten.
Laut den CRM-Marktdaten für 2026 wechseln Unternehmen weiterhin massiv von Tabellen und veralteten Systemen zu modernen CRM-Plattformen — der globale CRM-Markt hat 80 Milliarden Dollar überschritten und wird bis 2030 auf 130 Milliarden Dollar zusteuern.
3. Typisches CRM: Sie zahlen für 100 Funktionen, nutzen aber 5
Hier beginnt das zweite Problem. Angenommen, Sie haben sich entschieden, von Excel auf CRM umzusteigen. Sie öffnen Google, geben „CRM für kleine Unternehmen" ein und finden Dutzende von Optionen. Salesforce. HubSpot. Pipedrive. Zoho. Monday. Freshsales. Und weitere 50.
Die meisten von ihnen bieten Ihnen:
Kontaktdaten. Pipeline. E-Mail-Integration. Automatisierungen. Berichte. Dashboards. API. Integrationen. KI-Funktionen. Benutzerdefinierte Objekte. Ticketing. Wissensdatenbank.
Ausgezeichnet. Aber wenn Sie Freelancer oder ein kleines Unternehmen sind, wie viel davon benötigen Sie wirklich?
Realistisch: Pipeline, Kontaktdaten mit Notizen und Überblick darüber, wo jedes Geschäft steht. Das sind etwa 5 % dessen, was die meisten CRM-Tools bieten. Für die restlichen 95 % zahlen Sie monatlich — aber Sie werden sie nie nutzen.
4. Was kostet CRM im Jahr 2026? (Vielleicht mehr, als Sie denken)
Schauen wir uns die realen Zahlen an:
HubSpot: Es gibt ein kostenloses CRM, das für grundlegende Bedürfnisse verwendbar ist. Aber sobald Sie Automatisierungen, Sequenzen oder bessere Berichterstattung benötigen, springen Sie auf Professional für ca. 90 €/Benutzer/Monat. Für ein 10-köpfiges Team sind das etwa 450–900 €/Monat. Und verpflichtendes Onboarding für weitere Hunderte.
Salesforce: Beginnt bei 25 €/Benutzer/Monat, aber der tatsächlich nutzbare Enterprise-Tarif kostet 165 €/Benutzer/Monat. Für 10 Personen sind das 1.650 €/Monat — nur für Lizenzen. Dazu kommen Implementierungskosten (10.000–30.000+ €), oft notwendige Administratoren und monatelanges Onboarding.
Pipedrive: Ab 14 €/Benutzer/Monat — deutlich günstiger und oft ausreichend für kleine Teams. Aber es hat kein Marketing, kein E-Mail und keine Kontaktdatenbank — das lösen Sie mit anderen Tools.
Zoho CRM: Ab 14 €/Benutzer/Monat. Ähnliche Situation wie bei Pipedrive — guter Preis, aber eingeschränkte Funktionen in den niedrigeren Tarifen.
Das Problem ist nicht, dass diese Tools schlecht sind — sie sind hervorragend für Unternehmen, die sie vollständig nutzen. Das Problem ist, dass die meisten kleinen Unternehmen und Freelancer für ein CRM bezahlen, das sie nicht benötigen, während ihnen das fehlt, was sie wirklich brauchen: hochwertige Kontakte zur Ansprache und ein Tool für Kampagnen- Outreach.
5. Zwei Welten: CRM zur Verwaltung von Kunden vs. Tool zur Akquise
Dies ist der entscheidende Unterschied, den die meisten Artikel über CRM ignorieren.
Klassisches CRM (Salesforce, HubSpot, Pipedrive) ist ein Tool zur Verwaltung bestehender Beziehungen — Pipeline, Deals, Kommunikation mit Kunden, Onboarding, Berichterstattung.
Aber wenn Sie noch keine Kunden haben — oder nur wenige und neue benötigen — wird Ihnen CRM nicht helfen. Sie brauchen etwas anderes: ein Tool zur Generierung und Ansprache neuer Kontakte.
Und hier entsteht die absurde Situation. Ein Freelancer oder kleines Unternehmen kauft:
Eine Kontaktdatenbank (Apollo, ZoomInfo) — 50–200+ €/Monat
Ein E-Mail-Outreach-Tool (Instantly, Smartlead) — 30–100 €/Monat
Ein Warmup-Tool — 20–50 €/Monat
Ein CRM zur Verfolgung der Pipeline (Pipedrive, HubSpot) — 15–90 €/Benutzer/Monat
Vielleicht noch etwas zur Verfolgung von Antworten
Ergebnis: 4–5 Tools, 200–500+ € pro Monat, Daten verstreut an 5 Orten und die Hälfte der Zeit mit dem Wechsel zwischen ihnen verbracht.
6. Lösung: Eine Plattform, die beide Seiten verbindet
Im Jahr 2026 bewegt sich der Markt in Richtung integrierter Plattformen, die den gesamten Workflow abdecken — vom Finden von Unternehmen über die Ansprache bis hin zur Verfolgung von Geschäften.
Anstelle von 5 Tools haben Sie eines, das Folgendes enthält:
Eine Unternehmensdatenbank — Sie finden die richtigen Unternehmen nach Branche, Region, Umsatz und weiteren Filtern.
E-Mail-Kampagnen — Sie schreiben eine personalisierte E-Mail mit KI-Variablen (Stadt, Branche, Unternehmenswebsite) und starten sie direkt von der Plattform.
Follow-up-Sequenzen — automatische Follow-ups nach 3, 7, 14 Tagen. Ohne manuelle Erinnerungen.
Unibox — alle Antworten aus allen E-Mail-Konten an einem Ort. Mit KI-Zusammenfassungen und Antwortvorschlägen.
Pipeline/CRM — wenn Sie Interesse wecken, verschieben Sie den Kontakt in die Pipeline. Notizen, Phasen, Priorität, voraussichtlicher Umsatz. Ohne zusätzliches Tool.
Warmup — Aufbau des Domain-Rufs noch vor der ersten Kampagne.
Statistiken — Öffnungsrate, Antwortrate, Konversionen. Sie wissen, was funktioniert und was nicht.
DataSend.ai ist genau eine solche Plattform — Unternehmensdatenbank, Kampagnen, CRM und alles, was Sie an einem Ort benötigen. Sie zahlen nicht für 5 Tools. Sie verlieren keine Daten zwischen ihnen. Und Sie zahlen nicht für Enterprise-Funktionen, die Sie nie nutzen werden.
7. Wann sich ein separates CRM lohnt und wann nicht
Um fair zu sein — es gibt Situationen, in denen ein separates CRM sinnvoll ist:
Ein separates CRM lohnt sich, wenn:
Sie ein Verkaufsteam von 10+ Personen mit einem komplexen Verkaufsprozess haben. Sie benötigen fortgeschrittene Automatisierungen, benutzerdefinierte Objekte und granulare Berechtigungen. Der Verkaufszyklus dauert Monate und umfasst mehrere Stakeholder. Sie haben einen dedizierten Administrator, der sich um das CRM kümmert.
Ein separates CRM lohnt sich nicht, wenn:
Sie Freelancer, eine kleine Agentur oder ein Unternehmen mit 1–10 Personen sind. Ihr Verkaufszyklus ist kurz (Tage bis Wochen). Sie benötigen keine benutzerdefinierten Objekte oder Enterprise-Berichterstattung. Das Hauptproblem ist nicht die Verwaltung bestehender Kunden — sondern die Akquise neuer.
Für die zweite Gruppe ist eine integrierte Plattform mit Pipeline-Funktion eine bessere Lösung als ein kostenpflichtiges CRM, für das Sie ohnehin eine Datenbank und ein Outreach-Tool kaufen müssen.
Fazit: Sie benötigen kein teureres Tool — Sie benötigen einen einfacheren Workflow
Wenn Sie Kunden in Excel verfolgen und das Gefühl haben, dass es nicht mehr ausreicht, ist die Antwort nicht unbedingt ein CRM für Hunderte von Euro pro Monat. Die Antwort ist ein Tool, das Ihnen einen Überblick über Ihren Verkaufsprozess gibt — vom Finden von Unternehmen bis zum Abschluss von Geschäften — ohne unnötige Komplexität.
Excel ist kein Feind. Enterprise-CRM auch nicht. Das Problem ist, wenn Sie für eine Lösung bezahlen, die Ihr tatsächliches Problem nicht löst.
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